Am vergangenen Samstag bin in Bariloche angekommen. Die meisten, denen ich auf meiner Reise bisher begegnet bin, hatten mich gewarnt: Bariloche ist eine Kopie der Schweiz! Hier gibt’s angeblich viele Exil-Schweizer und Exil-Deutschländer. Und die Stadt rühmt sich zudem damit die Schoggi-Hauptstadt von Argentinien zu sein. Und siehe da: Kurz nachdem ich aus dem Bus gestiegen bin, sehe ich schon die erste Beiz, die grossartig für ‘Fondue’ wirbt. Und daneben hat’s eine Confiserie wo sich die Pralinés im Schaufenster stapeln. Willkommen zu hause!
Ich bin nun seit ca. 3 Monaten unterwegs und Sonntag 17.2. hatte ich wieder mal Lust auf etwas Schweiz: Am Montag war schliesslich Morgestraich in Basel!!!! Die clevern unter Euch haben’s sicher bereits gemerkt: Ich habe in den letzten beiden Tagen über meine Erlebnisse der vergangenen drei Wochen gepostet – ich hatte einiges aufzuholen aber ab jetzt bin ich wieder Real-time… Karin, eine Walliserin die ich schon in Puerto Natales mal getroffen hatte, wohnt im gleichen Hostel wie ich hier in Bariloche und was lag da näher als gemeinsam ein feines Fondue und eine gute Flasche Weisswein in der Schweiz Argentiniens zu geniessen 🙂 Und danach habe ich per Internet auch noch ein wenig Morgestraich auf TeleBasel geschaut…Aahhh – home sweet home!!!!


